Verfügbare Leistung prüfen
Ein einphasiger Zähler mit 40 A verträgt eine 7,4-kW-Ladestation kaum gleichzeitig mit Boiler und Induktionsfeld. Ein dynamisches Lastmanagement löst das für 250 bis 500 EUR.
Den Wechsel auf Dreiphasenstrom beantragen Sie bei Sibelga; er kann Anschlussarbeiten erfordern: klären Sie das, bevor Sie die Station bestellen.
In der Region Brüssel festgestellte Preise
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme inbegriffen.
- Ladestation 7,4 kW einphasig: 1.500 bis 2.600 EUR inkl. MwSt.
- Ladestation 11 oder 22 kW dreiphasig: 2.200 bis 3.800 EUR inkl. MwSt.
- Zusätzliches Kabel über 15 m: 25 bis 60 EUR pro Meter
- Dynamisches Lastmanagement: 250 bis 500 EUR
- AREI/RGIE-Kontrolle durch zugelassene Stelle: 120 bis 200 EUR inkl. MwSt.
Eigentümergemeinschaft: das Recht auf einen Ladepunkt
Ein Eigentümer oder Mieter kann auf eigene Kosten eine Ladestation auf seinem Stellplatz beantragen. Der Antrag geht schriftlich an den Verwalter, der ihn auf die Tagesordnung der Generalversammlung setzen muss.
Bereiten Sie ein technisches Dossier vor: Kabelweg, eigene Absicherung, individuelle Messung und Versicherungsnachweis des Installateurs. Dieses Dossier löst die Entscheidung aus, nicht die Diskussion in der Versammlung.
AREI/RGIE-Konformität
Eine Ladestation erfordert einen eigenen Stromkreis, einen passenden Fehlerstromschutz (Typ A mit DC-Erkennung oder Typ B je nach Gerät) und nach den Arbeiten eine Kontrolle durch eine zugelassene Stelle.
LinkinTech schließt jeden Betrieb ohne geprüfte AREI/RGIE-Zertifizierung aus dem Matching aus, und das Kontrollattest erhalten Sie mit der Rechnung.